Was kostet eine Website? Die ehrliche Preisübersicht für 2026
Du willst eine professionelle Website, aber bevor du irgendwen beauftragst, willst du wissen: Was kostet das eigentlich?
Die Frage „was kostet eine Website“ ist die häufigste, die ich höre. Und die Antwort im Internet reicht von 0 Euro bis 15.000 Euro. Das hilft niemandem weiter.
In diesem Artikel zeige ich dir ehrlich, was eine Website 2026 kostet. Je nach Weg, den du gehst. Ohne Marketing-Blabla, ohne versteckte Upsells. Ich erkläre dir die vier gängigen Optionen, was sie wirklich kosten (nicht nur auf dem Papier), welche versteckten Kosten auf dich zukommen und wann sich welche Investition lohnt.
Ich bin Radu Malain von Blixmedia in Kassel. Ich baue Websites für lokale Unternehmen und Handwerker. Und ja, ich bin einer der Anbieter, die du beauftragen könntest. Deshalb ist es mir wichtig, dass du die Preise verstehst, bevor wir überhaupt reden. Transparenz ist besser als Verkaufstricks.
Was kostet eine Website? Die 4 Wege im Überblick
Es gibt grundsätzlich vier Optionen. Jede hat ihren Preis und ihren Haken.
Baukasten (Jimdo, Wix, Ionos)
Klingt günstig. Ist es auch, auf dem Papier. Du baust dir selbst eine Website zusammen, wählst ein Template und füllst es mit deinen Texten und Bildern.
Das Problem:
- Du bist kein Webdesigner. Das Ergebnis sieht meistens auch so aus.
- Baukästen sind schlecht für Google (langsam, schlechte Struktur, kaum SEO-Möglichkeiten).
- Du investierst 20 bis 40 Stunden deiner Zeit. Stunden, in denen du keine Aufträge abarbeitest.
- Am Ende hast du eine Website, die zwar existiert, aber keine Kunden bringt.
- Du bist an den Anbieter gebunden. Willst du später wechseln, fängst du bei null an.
Günstiger Freelancer (Fiverr, Kleinanzeigen)
Du findest jemanden, der dir für ein paar hundert Euro eine Website baut. Meistens ein WordPress-Theme mit deinem Logo drauf.
Das Problem:
- Kein Verständnis für deine Zielgruppe und deine Region.
- Keine Google-Optimierung. Die Website ist online, aber unsichtbar.
- Kein Google Unternehmensprofil, keine lokale SEO-Strategie.
- Texte, die niemanden überzeugen, weil sie nicht für dein Geschäft geschrieben wurden.
- Support? Fehlanzeige nach der Übergabe.
- Oft im Ausland ansässig, keine Ahnung vom deutschen Markt, kein Impressum-Wissen, keine DSGVO-Kenntnisse.
Werbeagentur
Die klassische Agentur baut dir eine schöne Website. Oft mit einem Projektmanager, Designer, Entwickler und Texter. Klingt professionell.
Das Problem:
- Du zahlst für den Overhead: Büro, Projektmanagement, Meetings.
- Die meisten Agenturen arbeiten für alle Branchen. Dein Betrieb bekommt das gleiche Template wie ein Zahnarzt.
- Lange Laufzeiten und monatliche Verträge (Hosting, Wartung, SEO, alles extra).
- Änderungen? Kosten extra. Neue Fotos? Kosten extra. Textänderung? Kosten extra.
- Die Kommunikation läuft über einen Projektmanager. Du redest nie mit dem, der deine Website tatsächlich baut.
Spezialist für lokale Unternehmen
Jemand, der Websites für lokale Unternehmen baut. Der weiß, wie deine Kunden suchen, was sie sehen wollen und wie Google dich nach oben bringt.
Was du bekommst:
- Eine Website, die für deine Zielgruppe gebaut ist.
- Texte, die Anfragen generieren, weil sie die Sprache deiner Kunden sprechen.
- Google-Optimierung (SEO) von Anfang an, damit dich Leute auch finden.
- Google Unternehmensprofil eingerichtet und optimiert.
- Professionelle Fotos, die Vertrauen aufbauen.
- Festpreis. Keine versteckten Kosten.
- Ein Ansprechpartner für alles: Design, Technik, Texte, SEO.
Was kostet eine Website: Einmalige vs. laufende Kosten
Viele denken bei „was kostet eine Website“ nur an die Erstellung. Aber eine Website hat auch laufende Kosten. Die muss man kennen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Einmalige Kosten: Design, Entwicklung, Texte, Fotos, Ersteinrichtung. Das ist der Preis, den du am Anfang zahlst. Bei einem Spezialisten wie mir sind das 1.500 bis 3.000 Euro Festpreis.
Laufende Kosten: Domain, Hosting, SSL, Wartung, Updates, eventuell Content-Erstellung und SEO. Diese Kosten fallen monatlich oder jährlich an. Sie sind kleiner als die einmaligen Kosten, aber sie summieren sich über die Jahre.
Manche Anbieter locken mit billigen Erstellungspreisen und holen sich das Geld über teure monatliche Verträge zurück. Ein Klassiker: Website für 0 Euro, aber 99 Euro pro Monat für 24 Monate. Das sind am Ende 2.376 Euro, und die Website gehört dir nicht einmal. Wenn du kündigst, ist sie weg.
Bei mir ist das anders: Die Website gehört dir. Du zahlst einmal den Festpreis, und danach nur noch die tatsächlichen laufenden Kosten (Hosting, Domain, Wartung). Wenn du die Wartung selbst machen willst, sparst du dir auch das.
Was viele auch nicht bedenken: Die Kosten für Texte. Eine professionelle Website braucht gute Texte. Nicht irgendwelche Texte, sondern welche, die deine Zielgruppe ansprechen und gleichzeitig für Google optimiert sind. Wenn du die selbst schreibst, sparst du Geld, investierst aber viel Zeit. Wenn du sie schreiben lässt, rechne mit 100 bis 200 Euro pro Seite. Bei mir sind die Texte im Festpreis enthalten, weil eine Website ohne gute Texte keinen Sinn ergibt.
Noch ein Punkt: Datenschutz. Seit der DSGVO braucht jede Website ein Cookie-Banner, eine Datenschutzerklärung und ein korrektes Impressum. Das klingt nach Kleinigkeiten, aber wenn es fehlt oder falsch ist, riskierst du Abmahnungen. Ein guter Webdesigner kümmert sich darum. Ein billiger nicht.
Die versteckten Kosten, über die niemand spricht
Der Website-Preis ist nur die halbe Wahrheit. Hier sind die Kosten, die viele vergessen:
Ein Punkt, den viele übersehen: Fotos. Stockfotos von lächelnden Menschen mit Headsets kosten dich zwar nichts, aber sie kosten dich Vertrauen. Echte Fotos von dir, deinem Team und deiner Arbeit machen einen enormen Unterschied. Sie zeigen potenziellen Kunden, dass hinter der Website ein echtes Unternehmen steht. Ein professionelles Fotoshooting ist eine der besten Investitionen, die du für deinen Online-Auftritt machen kannst.
Was bringt dir eine Website eigentlich?
Lass uns kurz rechnen.
Ein durchschnittlicher Auftrag als Handwerker, Dienstleister oder Berater liegt zwischen 1.500 und 5.000 Euro.
Wenn deine Website dir 2 neue Aufträge pro Monat bringt, hast du die kompletten Kosten nach wenigen Wochen wieder drin.
Und das ist konservativ gerechnet. Unternehmen, die bei Google sichtbar sind, berichten von 5 bis 15 Anfragen pro Woche über ihre Website.
Diese 35 % bedeuten: Die Mehrheit deiner Konkurrenten hat entweder keine Website oder eine schlechte. Das ist deine Chance. Wer jetzt investiert, hat einen Vorsprung, den die anderen erst in Jahren aufholen können.
Und noch eine Zahl, die viele überrascht: Laut BrightLocal lesen 87 % der Verbraucher Online-Bewertungen, bevor sie einen lokalen Dienstleister beauftragen. Deine Website und dein Google-Profil mit Bewertungen sind also nicht optional. Sie sind die erste Hürde, die ein potenzieller Kunde nehmen muss, bevor er zum Telefon greift.
Rechne es dir selbst aus: Wie viele Aufträge verlierst du pro Monat, weil Kunden dich bei Google nicht finden? Bei einem durchschnittlichen Auftragswert von 2.000 Euro und nur einem verlorenen Auftrag pro Monat sind das 24.000 Euro im Jahr. Die Frage „was kostet eine Website“ sollte also eigentlich lauten: Was kostet es dich, keine Website zu haben?
Woran erkennst du, ob sich die Investition lohnt?
Stell dir drei Fragen:
- Kommen deine Kunden aktuell nur über Empfehlungen? Dann bist du abhängig von einem einzigen Kanal. Gefährlich. Was passiert, wenn die Empfehlungen mal nachlassen?
- Findest du dich selbst bei Google, wenn du dein Gewerk plus deine Stadt eingibst? Wenn nicht: Da sind deine fehlenden Kunden.
- Haben deine Wettbewerber eine bessere Website als du? Dann weißt du, wohin die Anfragen gehen.
Wenn du auch nur eine dieser Fragen mit Ja beantwortest, lohnt sich die Investition. Und wenn du alle drei mit Ja beantwortest, verlierst du jeden Monat Geld, in dem du nichts tust.
Du kannst mit meinem 30-Minuten-Selbsttest herausfinden, ob deine aktuelle Website überhaupt Anfragen bringen kann. Oder du liest meinen Artikel darüber, warum deine Website keine Kunden bringt.
Wann lohnt sich ein Website-Redesign?
Nicht jeder braucht eine komplett neue Website. Manchmal reicht eine Überarbeitung. Aber wann ist ein Redesign sinnvoll?
Deine Website ist älter als 3 Jahre. Webdesign-Standards ändern sich schnell. Was 2022 modern aussah, wirkt 2026 veraltet. Und Google bewertet veraltete Seiten schlechter.
Deine Website funktioniert auf dem Handy nicht richtig. Über 60 % der lokalen Suchen kommen vom Smartphone. Wenn deine Website nicht mobil optimiert ist, verlierst du die Mehrheit deiner Besucher.
Du kannst keine Änderungen selbst vornehmen. Wenn du für jeden Textwechsel den Entwickler anrufen musst, ist das System falsch aufgesetzt. WordPress ermöglicht dir, Texte und Bilder selbst zu ändern.
Deine Website lädt langsam. Alles über 3 Sekunden Ladezeit ist zu langsam. Google bestraft langsame Seiten mit schlechteren Rankings. Und deine Besucher klicken weg.
Du bekommst keine Anfragen über die Website. Der wichtigste Punkt. Wenn die Website da ist, aber nichts passiert, stimmt etwas nicht. Oft ist es eine Kombination aus fehlender SEO, schlechter Nutzerführung und fehlenden Handlungsaufforderungen.
Wenn zwei oder mehr dieser Punkte auf dich zutreffen, lohnt sich ein Redesign fast immer. Die Frage ist nicht, was es kostet. Die Frage ist, was es dich kostet, nichts zu tun.
Ein Redesign muss übrigens nicht bedeuten, dass alles von Grund auf neu gebaut wird. Oft lassen sich bestehende Inhalte übernehmen und in eine neue, moderne Struktur überführen. Texte, die gut funktionieren, bleiben. Was nicht funktioniert, wird überarbeitet. So sparst du Geld und Zeit, ohne bei null anzufangen.
Was kostet eine Website: Preise nach Branche
Die Kosten hängen auch davon ab, was du brauchst. Hier ein realistischer Überblick nach Branche:
Handwerker (Elektriker, Maler, Sanitär): 5 bis 8 Seiten, lokale SEO, Google-Profil. Kosten: 1.500 bis 2.500 Euro. Das reicht in den meisten Fällen, weil Kunden hauptsächlich über das Google Maps Pack kommen. Mehr dazu: Webdesign für Handwerker.
Freiberufler (Fotografen, Berater, Coaches): Portfolio, Über-mich-Seite, Blog, Kontakt. Kosten: 1.500 bis 3.000 Euro. Hier ist die Website das zentrale Verkaufsinstrument. Sie muss Kompetenz zeigen und Vertrauen aufbauen. Fotografen brauchen besondere Aufmerksamkeit bei der Bildoptimierung: Website für Fotografen.
Restaurants und Cafés: Speisekarte, Öffnungszeiten, Reservierung, Fotos. Kosten: 1.000 bis 2.000 Euro. Hier ist das Google-Profil oft wichtiger als die Website selbst. Aber eine gute Website mit appetitlichen Fotos und aktueller Speisekarte macht den Unterschied.
Arztpraxen und Therapeuten: Leistungsübersicht, Team, Online-Terminbuchung, Anfahrt. Kosten: 2.000 bis 4.000 Euro. Hier kommen zusätzliche Anforderungen dazu: Datenschutz (DSGVO), barrierefreie Gestaltung und Integration von Terminbuchungssystemen.
Kleine Dienstleister (Reinigung, Gartenbau, Schlüsseldienst): 3 bis 5 Seiten, lokale SEO, Google-Profil. Kosten: 1.000 bis 2.000 Euro. Hier zählt vor allem eins: Bei Google in der Nähe gefunden werden. Eine einfache, schnelle Website mit klarem Handlungsaufruf reicht oft aus.
Diese Preise sind Richtwerte für die Region Kassel und Nordhessen. In Großstädten wie Frankfurt oder München zahlst du für vergleichbare Leistungen oft das Doppelte, weil Agenturen dort höhere Overheadkosten haben. In Kassel bekommst du die gleiche Qualität zu fairen Preisen, weil hier niemand ein Büro für 5.000 Euro Miete im Monat finanzieren muss.
Egal für welche Branche: Frag immer nach einem Festpreis und einer klaren Leistungsbeschreibung. Wenn ein Anbieter dir keinen festen Preis nennen kann, ist das ein Warnsignal. Entweder weiß er nicht, was er tut, oder er will sich Spielraum für Nachforderungen lassen. Bei mir bekommst du ein Angebot, in dem alles drinsteht. Und danach kommt keine Überraschung.
WordPress vs. Baukasten: Was ist besser?
Die häufigste Entscheidung, vor der lokale Unternehmen stehen: Baukasten oder WordPress? Hier die ehrliche Antwort.
Baukasten (Wix, Jimdo, Ionos): Gut für Hobbyprojekte, persönliche Blogs oder wenn du wirklich null Budget hast. Du bekommst schnell etwas online, das halbwegs okay aussieht. Aber: eingeschränkte SEO-Möglichkeiten, langsame Ladezeiten, keine Flexibilität bei Sonderwünschen, und du bist komplett vom Anbieter abhängig.
WordPress: 43 % aller Websites weltweit laufen auf WordPress. Es ist flexibel, SEO-freundlich, hat tausende Plugins und du bist unabhängig. Du kannst den Hoster wechseln, den Designer wechseln, alles anpassen. Die Website gehört dir.
Für lokale Unternehmen, die über Google Kunden gewinnen wollen, empfehle ich WordPress. Nicht weil ich damit arbeite, sondern weil es objektiv die bessere Grundlage für SEO und langfristiges Wachstum ist.
Ein konkretes Beispiel: Bei einem Baukasten wie Wix hast du kaum Kontrolle über die URL-Struktur, die Meta-Daten oder die Ladezeit. Bei WordPress kannst du jede Seite einzeln optimieren, Schema Markup hinzufügen, die Ladezeit auf unter 2 Sekunden drücken und jede einzelne Unterseite für ein spezifisches Keyword ausrichten. Das macht auf Dauer den Unterschied zwischen Seite 1 und Seite 5 bei Google.
Außerdem: WordPress gehört dir. Deine Inhalte, deine Datenbank, dein Hosting. Bei einem Baukasten mietest du quasi einen Platz. Wenn der Anbieter die Preise erhöht oder den Dienst einstellt, stehst du mit leeren Händen da. Bei WordPress ziehst du einfach um.
Mehr zum Thema lokale Sichtbarkeit: SEO für kleine Unternehmen und SEO zum Selbermachen: 90-Tage-Plan.
Meine Empfehlung
Investiere nicht in die billigste Lösung. Investiere in die, die sich bezahlt macht.
Eine professionelle Website mit Google-Optimierung kostet zwischen 1.500 und 3.000 Euro als Festpreis. Dafür bekommst du einen professionellen Online-Auftritt, der nicht nur gut aussieht, sondern dir jeden Monat neue Anfragen bringt.
Keine monatlichen Verträge. Kein Kleingedrucktes. Du weißt vorher, was es kostet, und du weißt, was du bekommst.
Und wenn du gerade erst anfängst und noch nicht bereit bist, Geld auszugeben: Kein Problem. Fang mit den kostenlosen Basics an. Google Unternehmensprofil einrichten, Bewertungen sammeln, deine bestehende Website auf dem Handy testen. Das kostet nichts außer Zeit und bringt schon erste Ergebnisse. Wenn du dann merkst, dass online Kunden kommen können, investierst du in eine professionelle Lösung.
Wenn du in Kassel oder Nordhessen bist, schauen wir uns dein Projekt gemeinsam an. Webdesign Kassel erklärt dir im Detail, was du bekommst.
Du willst wissen, was eine Website speziell für dein Unternehmen kosten würde?
Kostenlose Analyse anfragenHäufige Fragen
Was kostet eine einfache Website?
Eine einfache Website mit 3 bis 5 Seiten, ohne viel Schnickschnack, kostet bei einem Freelancer 500 bis 1.500 Euro. Bei einem Spezialisten mit SEO und Texten 1.500 bis 2.000 Euro. Bei einer Agentur 3.000 Euro aufwärts. Der Unterschied liegt nicht im Umfang, sondern in der Qualität und ob die Website auch bei Google funktioniert.
Kann ich meine Website selbst bauen?
Kannst du. Aber die Frage ist: Lohnt sich das? Deine Arbeitszeit hat einen Wert. 30 Stunden an einer Baukasten-Website basteln, die dann bei Google unsichtbar ist, ist keine Ersparnis. Es ist verlorene Zeit und verlorene Aufträge.
Brauche ich wirklich SEO?
Ja. Eine Website ohne SEO ist wie ein Laden ohne Schild. Sie existiert, aber niemand findet sie. 70 % deiner potenziellen Kunden suchen bei Google, bevor sie jemanden beauftragen. Wenn du dort nicht bist, bist du raus.
Was ist mit Social Media statt Website?
Social Media ist gut für Sichtbarkeit, aber schlecht für Anfragen. Niemand sucht „Dachdecker Kassel“ auf Instagram. Google ist dort, wo die Aufträge sind. Ein optimiertes Google-Profil bringt den meisten lokalen Unternehmen mehr als jeder Social-Media-Kanal.
Wie lange dauert es, bis die Website bei Google rankt?
Erste Ergebnisse siehst du nach 4 bis 8 Wochen. Richtig gute Rankings nach 3 bis 6 Monaten. SEO ist kein Sprint, aber die Ergebnisse sind nachhaltig. Im Gegensatz zu Google Ads, die aufhören zu wirken, sobald du nicht mehr zahlst.
Was ist, wenn ich schon eine Website habe?
Dann schauen wir uns an, ob sie sich optimieren lässt oder ob ein Neuaufbau sinnvoller ist. Manchmal reichen technische Verbesserungen und bessere Texte. Manchmal ist die Basis zu schlecht und ein Neustart spart Zeit und Geld. Das klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Gibt es Fördermittel für Websites?
Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme für Digitalisierung, zum Beispiel das Programm „go-digital“ vom BMWK oder regionale Förderungen in Hessen. Die Bedingungen ändern sich regelmäßig. Ich kann dich nicht beraten, welches Programm für dich passt (dafür gibt es Steuerberater), aber ich kann dir sagen, dass die Investition sich auch ohne Förderung rechnet.
Warum kostet eine Website bei verschiedenen Anbietern so unterschiedlich?
Weil die Leistung unterschiedlich ist. 500 Euro für ein Template mit deinem Logo ist nicht dasselbe wie 2.500 Euro für eine strategisch geplante Website mit SEO, Texten und Google-Profil. Der Preis sagt dir wenig, wenn du nicht weißt, was genau du bekommst. Frag immer nach einer detaillierten Leistungsbeschreibung.